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Hausmaus ( Mus musculus ) Mäuse

Hausmäuse werden immer wieder eingeschleppt oder wandern aus den Außenbereichen zu. Bei 7 bis 8 Würfen pro Jahr und durchschnittlich 8 Jungtieren pro Wurf, kann ein Mäusepaar pro Jahr so ca. 2.000 Nachkommen haben.

Bekämpfung von Mäusen

Bei der Bekämpfung von Hausmäusen sollte immer berücksichtig werden das die Mäuse von außen zuwandern oder über Warenanlieferungen eingeschleppt werden. Es ist also erforderlich bereits im direkten Außenbereich mit der Bekämpfung zu beginnen. Bei der professionellen Mäusebekämpfung kommen sogenannte Mäuseköderstationen zum Einsatz, die in Abständen von ca. 3 - 5 Metern in den betroffenen Bereichen aufgestellt werden. Die Köderstationen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Einfache Faltkartons oder abschließbare und schlagfeste Kunststoffstationen. In diese Köderstationen wird ein Köder ( Mäusegift ) eingelegt den die Mäuse aufnehmen. Es ist dringend erforderlich die .

Köderstationen regelmäßig zu kontrollieren und weggefressene Köder ( Mäusegift ) solange nachzulegen bis kein Köder mehr angenommen wird. Zur Auswahl stehen die verschiedensten Köder die sich durch die Attraktivität und duch den Wirkstoff unterscheiden. Besonders gut angenommen werden unsere Köder mit Schokogeschmack. Bei Mäusebefall in Zwischendecken kann man auch Rodent-Puder einsetzen. Der Puder wird von den Mäusen beim Putzen aufgenommen. In Hohlräumen kann man auch einen Schaum einsetzen, der auf die gleiche Art wirkt. Nach ca. 2-4 Tagen verenden die Tiere schmerzlos.  Unterstützend sollten nach Möglichkeit gute Schlagfallen eingesetzt werden, um den Befall schneller zu bekämpfen.

Bei jeder Mäusebekämpfung sollten immer Schutzhandschuhe getragen werden um möglichen Infektionen vorzubeugen. Mäuseköder Mäusegift darf nur zugriffsgeschützt in sogenannten Köderstationen ausgebracht werden, um eine Aufnahme durch Kinder oder Nichtzieltiere zu verhindern.